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„Im ländlichen Bereich behält das Auto seine Attraktivität und ist noch immer klare Nummer eins bei den Transportmitteln“, erklärt Norbert Griesmayr, Generaldirektor der VAV Versicherungs-AG. „Jedoch erkennen wir im städtischen Bereich eine eindeutige Tendenz zum kommunalen Verkehr und damit weg vom Kfz.“ Tatsächlich nutzen in Wien nach eigenen Angaben derzeit 38 Prozent mehr Einwohner die U-Bahn, Straßenbahn oder den Bus als noch vor drei Jahren, während 73 Prozent der Burgenländer und Niederösterreicher das Auto weiterhin unverändert an erster Stelle sehen. In ländlicheren Gebieten wie Tirol und Vorarlberg wird das Auto von 43 Prozent, und somit überdurchschnittlich stark, als unverzichtbar für den Weg zur Arbeit angegeben. Demgegenüber stehen in Wien lediglich 23 Prozent, die diese Ansicht teilen (c) VAV

31.03.2016

Aus dem Beitrag: Menschen, März 2014

Verwendet in Neue Bilder: Norbert Griesmayr; Peter Szopo; Alexandre Dimitrov (Erste Sparinveest), Eduard Zehetner (Immofinanz), Jörg Rohmann (Alpari), Reinhar; Jenbacher; Alfred Reisenberger; Monika Jung; Sylvia Saringer; Declan Daly; Georg Schrennen, VP Business Solutions update software AG und Mirjam Riesemann, VP Marketing update software AG



„Im ländlichen Bereich behält das Auto seine Attraktivität und ist noch immer klare Nummer eins bei den Transportmitteln“, erklärt Norbert Griesmayr, Generaldirektor der VAV Versicherungs-AG. „Jedoch erkennen wir im städtischen Bereich eine eindeutige Tendenz zum kommunalen Verkehr und damit weg vom Kfz.“ Tatsächlich nutzen in Wien nach eigenen Angaben derzeit 38 Prozent mehr Einwohner die U-Bahn, Straßenbahn oder den Bus als noch vor drei Jahren, während 73 Prozent der Burgenländer und Niederösterreicher das Auto weiterhin unverändert an erster Stelle sehen. In ländlicheren Gebieten wie Tirol und Vorarlberg wird das Auto von 43 Prozent, und somit überdurchschnittlich stark, als unverzichtbar für den Weg zur Arbeit angegeben. Demgegenüber stehen in Wien lediglich 23 Prozent, die diese Ansicht teilen (c) VAV

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